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Steinerkeide

Die Steinerkeide von Authausen war ursprünglich unbebautes Land. Um Straßen in Authausen zu befestigen wurden mehrere tausend Fuhren Sand aus ihr abgefahren. Die großen Brocken blieben dabei liegen. Zurück blieb eine wilde, mit Steinhaufen übersäte Keide.
1912, 1921 und erst wieder 1976 wurden nach und nach Bepflanzungen in der Steinerkeide vorgenommen. Ahorn, Götterbäume, Trompetenbäume, Ölweiden, Ginster, Johanniskraut, Baumwürger, Schneeball, Wacholder, Alpenrosen, Goldregen, Essigbäume, Goldglöckchen und Rehbinden wurden eingepflanzt. Wenige der angepflanzten Bäumchen überlebten den Randalismus unvernünftiger Besucher.
1975 wurden ein Kiosk und eine Freilichtbühne erbaut, 1977 die Toilettenanlage.
Rechts und links der Bühne stehen zwei Figuren. Erschaffen wurden sie vom Bürger Hermann Licht.
Der Bassgeigenspieler verkörpert die klassische besinnliche Muse, der Schifferklavierspieler vertritt die leichte Musik.

Im Jahr 2018 schloss die Gemeinde Laußig mit dem Männerchor "Concordia" Authausen einen Pachtvertrag ab. Es erfolgte seit dem eine umfangreiche Sanierung des beliebten Kulturzentrums.

  

    Ansicht der Steinerkeide vor 2018

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